PRESSE

HAMBURG.DE // 02. August 2012

Ein sommerlicher Augenschmaus sind sie, die freudlichen Bilder von Dörthe Fürbeck. Mit selbstangerührter Ei-Tempera in hellen Tönen bringt sie Licht und Farbe in den durchwachsenen Hamburger Sommer.

HAMBURG.DE // 05. Juli 2012

Minoru Hashimoto findet, inspiriert von massiven Klängen und den kurzen, opulenten Farbräumen zwischen Licht und Dunkel, immer wieder besondere Momente: ein Spiegelbild der deutschen Nacht- und Clubszene, oft nur mit der Handycamera festgehalten.

GESCHNACKVOLL.DE // 04. Juli 2012

Am Freitag läd die Galerie EINS ZWO ACHT zur Ausstellung »D-LIGHT« von Minoru Hashimoto. Die Ausstelllung porträtiert die  Nacht- und Clubszene quer durch Deutschland und  läuft vom 06. bis 28. Juli 2012.

 

In der Nacht- und Clubszene quer durch Deutschland findet Minoru Hashimoto, inspiriert von massiven Klängen und den kurzen, opulenten Farbräumen zwischen Licht und Dunkel, immer wieder lichte Momente, die oft nur mit der Handycamera festgehalten werden.

PISTE HAMBURG // JULI 2012

Minoru Hashimoto wurde 1976 in Tokio geboren und lebt heute bereits seit 10 Jahren in Hamburg. In der Nacht- und Clubszene quer durch Deutschland findet er, inspiriert von Massiven Klängen und den kurzen, opulenten Farbräumen zwischen Licht und Dunkel, immer wieder lichte Momente, die oft nur mit der Handycamera festgehalten werden. Bis zum 28. Juli zeigt der Künstler einen Teil seiner im letzten Jahr entstandenen Bilder zum ersten Mal vor Publikum. Ein Besuch in der Humboldstraße, Raum für Schönes, lohnt sich, um die spektakuläre Kunst zu bewundern.

CITYMAG HAMBURG // JULI 2012

Clubfotografie ist so eine Sache. Zwar geht es hier um intensive Emotionen, die eine künstlerische Reflektion rechtfertigen, im Ergebnis hat man dann aber doch die ewiggleichen Exzessbilder von schwitzenden Körpern. Der in Hamburg lebende japanische DJ und Grafikdesigner Minoru Hashimoto geht einen anderen Weg:

 

Seine häufig mit der Handykamera eingefangenen Nachtleben-Impressionen sind abstrakte Studien, Licht, Schatten, Farbe, höchstens Schemen erkennt man manchmal. Wie der Clubsound sich wegbewegt vom Song zum Track, entwickelt Hashimoto sich weg von der abbildenden Fotokunst, hin zu einer Kunst, die der Malerei verwandter ist als der Fotografie.

KULTURNEWS // JULI 2012

Clubfotografie ist so eine Sache. Zwar geht es hier um intensive Emotionen, die eine künstlerische Reflektion rechtfertigen, im Ergebnis hat man dann aber doch die ewiggleichen Exzessbilder von schwitzenden Körpern. Der in Hamburg lebende japanische DJ und Grafikdesigner Minoru Hashimoto geht einen anderen Weg: Seine häufig mit der Handykamera eingefangenen Nachtleben-Impressionen sind abstrakte Studien, Licht, Schatten, Farbe, höchstens Schemen erkennt man manchmal. Wie der Clubsound sich wegbewegt vom Song zum Track, entwickelt Hashimoto sich weg von der abbildenden Fotokunst, hin zu einer Kunst, die der Malerei verwandter ist als der Fotografie.