Ausstellung vom 3. bis 30. November 2012

DIE KUNST, SICH SELBST ZU LIEBEN // To Kühne

 

To Kühne predigt Liebe! „Weil die Menschen aufgehört haben zu lieben“, sagt er. Der Fotograf aus Frankfurt lichtet sich deshalb gerne selbst ab. Mit den Ergebnissen erweitert er sein langjähriges Kunstprojekt „Die Kunst, sich selbst zu lieben". Kühne: „Denn nur, wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben!“


Die Bilder nimmt der ehemalige Oberbeleuchter digital auf, bearbeitet sie aufwendig am Rechner. „Alles außer den Modellen bastele ich dazu.“ Seine Fotografien sind deshalb keine Schnappschüsse sondern Kompositionen, die wie Gemälde wirken. Jedes hat ein Thema, charakterisiert das Model oder stellt ein berühmtes Kunstwerk nach. Immer im Mittelpunkt: To Kühne. Manchmal nur als kleines Bild an der Wand, meistens aber auch als Hauptfigur.

 


„Ich fotografiere mich so, wie ich bin“, erklärt der bekennende Buddhist sein Konzept. Er ist stark tätowiert. Seemannsmotive sind seine Leidenschaft. Mitten auf seinem Bauch prangt das Wort „SEXY“. Angst davor, unvorteilhaft zu wirken, hat er nicht. „Sowas wirkt doch nur bei einem dicken Mann“, sagt Kühne: „Ich will damit den allgemeinen Schönheitswahn auf die Schippe nehmen.“ Dazu lichtet er sich schon mal in Feinripp-Unterwäsche ab und zeigt sich als Model auf einem Plakat, das an einen großen Klamotten-Discounter erinnert.

 

Die Fangemeinde um To Kühne wird immer größer, viele wollen seine Bilder kaufen, oder sich von ihm fotografieren lassen.

 

Neben eben diesem Feuerwerk detailverliebter Motive erwartete die Besucher der Vernissage am Samstag,
03. November 2012 ein ganz besonderes Highlight:

 

To Kühne gab wieder eine seiner beliebten Autogrammstunden. Und echte Fans wissen, was es bedeutet, wenn Sir To den Stift schwingt und zum Greifen nah ist...

Öffnungszeiten

 

Donnerstags  18 bis 20 Uhr

Freitags          18 bis 20 Uhr

Samstags       11 bis 17 Uhr

 

Sowie auf Anfrage.


Mehr Infos auf To Kühnes Facebook-Seite oder auch hier